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Vasen Aquaristik

Aquaristik in Glasvasen

Aquaristik in Vasen ist ja schon länger bekannt und beim vorletzten Aquarianertreffen hat uns Annegret, Gretels Tochter, gezeigt wie schön die Vasen aussehen können und sie funktionieren auch.
Theoretisch kann man aus jeder Vase ein kleines Aquarium gestalten. Doch man sollte bedenken, dass "sehr klein" oder auch "sehr groß" in der Pflege schwierig werden könnte. Wer Tiere in einer Vase pflegen möchte, sollte sich für größere Vasen mit mindestens 10 Litern Inhalt entscheiden, wobei reine Schneckenvasen schon ab 5 Litern gut zu pflegen sind. Die Aussage: Biotope mit größeren Volumen sind in der Pflege stabiler sein wie kleine, ist nicht ganz richtig. Wichtig ist dabei, den Tierbesatz, die Futtergaben und den Dünger auf das vorhandene Volumen anzupassen.
Am wichtigsten ist die Bodenoberfläche, denn je größer diese ist, desto besser ist die Standfestigkeit der Vase und die Einrichtung ist einfacher zu handhaben. Auch die Höhe sollte man beachten, denn zu hohe Vasen erschweren einerseits die Pflege, man kommt schlecht bis unten an den Boden, andererseits wird der Gasaustausch gehemmt und man muß CO2 und Sauerstoff hinzu fügen. Bei zarten Vasen, dünnwandige oder auch mundgeblasene, sollte man vorsichtig sein, denn sie sind für unser Vorhaben zu empfindlich. Die Einrichtung und die Technik ist das gleiche, wie bei "normalen" Aquarien. Licht und falls man die Vase nicht techniklos betreiben möchte noch einen kleinen Filter, bzw. eine kleine Pumpe die für etwas Bewegung sorgt (natürlich der Vasengröße angepasst) dazu und das war es eigentlich auch schon. Empfehlenswert ist (wenn man ohne eine kleine Strömungspumpe arbeitet)  für die Vasen Aquaristik ein kleiner Oxydator (Söchting), der für den notwendigen Gasaustauch sorgt.