Powered by CMSimple
Template: ge-webdesign
Realisation: jk-pc.de

22. Aquarianertreffen

Rückblick auf das 22. Aquarianertreffen 2005 in Norderstedt

So nun gehört das 22. Aquarianertreffen des Stichlings auch der Vergangenheit an.
Vorgestern ab 16:00 Uhr wurde im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt alles aufgebaut, auch die Ausstellungs-Aquarien wurden gebracht und wieder befüllt. Dieses Mal war der 1. Preis bei der Tombola ein ca. 150 Liter großes, voll eingerichtetes Aquarium mit Unterschrank, als 2., 3., 4. und 5. Preise gab es kleinere eingerichtete Aquarien. Des weiteren gab es noch viele tolle Sachpreise wie z.B. Bücher, Filter, Gutscheine und vieles mehr.

Gestern, am 22. Oktober, ab 10:00 Uhr war dann für die Besucher Einlass, es kamen auch wieder einige Aquarien-Freunde von anderen Aquarien-Vereinen aus Schleswig-Holstein. Die Resonanz war wieder sehr gut, ca. 300 Besucher wurden gezählt (laut meiner letzten Information). Mittags gab es einen tollen Dia-Vortrag über Tauchgänge um Sulawesi in Indonesien. Es waren traumhafte Dias, die einen so richtig gefangen haben und mit in die Unterwasserwelt entführten.

Auch an Ausstellern luden wir einige neue Gäste ein, unter anderem vom "Wattforum Tönning", Aquarien-Welsch und Aquarien-Center Löhning. Vom Wattforum haben wir ja schon einiges auf dem Bundeskongress gesehen und auch Herr Welsch kannten wir schon vom Bundeskongress, er hat sich auf tolle Filter-Anlagen (wo man getrost den Wasserwechsel vergessen kann) spezialisiert.  Herr Löhning war uns noch nicht bekannt, wir wussten nur, dass er ein Zoogeschäft im Süden von Hamburg besitzt und dass er noch selber züchtet. Nach einigen Unterhaltungen stellten wir fest, dass es doch tatsächlich noch Geschäftsleute und Verkäufer gibt, denen das Wohl der Tiere mehr am Herzen liegt, als der Wunsch eines unerfahrenen Aquarianers oder der Wunsch nach klingelnder Kasse. Im Gepäck hatte Herr Löhning auch vier Nano-Süßwasserbecken, die alle insgesamt mit ihren Bewohnern faszinierten. Unter anderem war in einem Nano rote Mangroven-Krabben, die mich persönlich sehr ansprachen. Alle Nanos mit 27 Litern Inhalt brachten mich und auch ein paar Vereinsfreunde und Gäste dazu, noch über ein oder zwei weitere Nanos ernsthaft nachzudenken, wobei meine Entscheidung schon zu Gunsten eines Nano-Riffs gefallen ist.

Leider bekam ich zwischen 14:00 und 15:30 Uhr nichts mehr mit, da ich mich für die Prüfung des "Sachkundenachweis für Meerwasser" angemeldet habe und unter Prüfungs-Angst leide. Mein Mann machte mir aber Mut und die Prüfung wurde dann auch gut (mit nur einem Fehler) bestanden.

Die anschließende Bekanntgabe der Gewinner der Hauptpreise war wieder sehr interessant, ich beobachte gerne die Gesichter der Menschen und konnte das Wechselspiel der Minen (Sorgen und Hoffnungen) gut sehen, wobei die Freude über die Gewinne doch siegte.

Der Abbau der Veranstaltung ging auch wieder ohne Probleme schnell vonstatten. Alle Aquarien wurden zügig verfrachtet und an den Bestimmungsorten wieder aufgebaut.
Alles in allem kann man wieder einmal sagen: ein gelungenes Aquarianertreffen.

Astrid


Gemütliches Beisammensein

Wieder einmal haben viele fleißige Hände dafür gesorgt, dass nach unserem 22. Aquarianertreffen alles wieder dort stand, wo es hingehört und die Tische hübsch und liebevoll dekoriert waren, so dass wir zum gemütlichen Teil übergehen konnten. 

Besonders hat uns gefreut, dass es nicht nur Stichlinge waren, die sich an den Tischen versammelt haben, sondern erstmals auch die anderen Aquarienvereine des Bezirkes Schleswig-Holsteins, nämlich alle die, die fleißig beim Kongress mitgeholfen haben. Der Informations- und Gedankenaustausch führte zu lebhaften Diskussionen und herzhaftem Lachen.

Wie Erika und Miro erzählten, wird immer noch von unserem VDA- Kongress geschwärmt. Obwohl es, wie Miro berichtete, zu einigen Pannen hinter den Kulissen gekommen ist, und dies zum Teil bis kurz vor Kongressbeginn. Bemerkenswert ist, dass davon kaum jemand etwas mitbekommen hat. Auf jeden Fall wird es für den Bezirk Köln schwer werden, unseren VDA-Kongress zu toppen.

Miro hat dann das Büffet eröffnet und extra darauf hingewiesen, dass es sowohl ein "ungesundes" als auch ein "gesundes" Büffet geben würde. Zum einen handelte es sich um Spanferkel (ungesund) und zum anderen um Putengeschnetzeltes (gesund). Hier zeigte sich, dass bei den Aquarianern der gute Geschmack vor die Gesundheit gestellt wird; die "Schlangen" standen beim Spanferkel.

Um 23:00 Uhr war dann Zapfenstreich und ein wunderschöner Abend ging zu Ende.

Sylvia