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Lebewesen im Nano

Welche Lebewesen kann man in einem Nano pflegen?

Da Nano ja soviel wie Zwerg bedeutet, sollte auch der Bodengrund, die Einrichtung (Steine, Wurzeln, Aufbauten) und Tiere proportionsmäßig zu der Größe von dem Nano passen. Von der Optik her würde ein grober und steiniger Boden nicht so gut aussehen wie ein feinerer Bodengrund. In dieser Rubrik soll es um die Nano-Aquarien mit einem Inhalt von ca. 5 bis 35 Litern gehen.

Im Süsswasser: Eine filigrane Wurzel passt besser wie eine dicker Stamm. Bei den Pflanzen ist es ebenso, zu große Blätter oder zu hohe und breite Pflanzen erdrücken das Nano. Besser kann man in einem Nano mit Moosen arbeiten oder mit ganz feinblättrigen Pflanzen (z. B.: das Cuba Perlkraut) welches durch die niedrigere Aquariumhöhe besser wächst.

Im Meerwasser: Auch hier ist feinerer Bodengrund besser und es bieten sich die kleinen Beutel mit dem feinkörnigen Live Sand an (interessant und recht neu ist der dunkle (schwarze) Riffsand), da er auch eine Menge an Bakterienstämmen beinhaltet, die schnell ein biologisches Gleichgewicht in dem Nano herstellen und somit die Einlaufphase stark verkürzt. Desweiteren sollte man bei einem Meerwasser-Nano nicht auf Lebende Steine verzichten, denn sie bringen ebenfalls eine Menge an nützlichen Bakterien mit. Auch bei den Anemonen und Korallen sollte man darauf achten, dass sie nicht zu viel Platz beanspruchen und zu groß werden.

Im folgenden habe ich jeweils für Süss- und Meerwasser  einige Beispiele als Besatz aufgeführt.