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2. Vasen-Nano

Vasen-Nano

Und wieder darf die Glasvase als Testobjekt herhalten (Februar 2016). Dieses Mal werde ich versuchen, sie (fast) techniklos zu betreiben, einziges Zugeständniss ist die Beleuchtung (wobei man auch auf die verzichten könnte, wenn die Vase auf einer Ost- oder West-Fensterbank stehen würde) und für die Sauerstoffversorgung ein Mini-Oxidator. Nach gründlicher Säuberung kam grob gespülter Bodengrund aus meinem geleerten Nano (Naturkies JBL Sansibar Dark) mit einigen darin befindlichen Turmdeckelschnecken (Thiara winteri) rein. Auf die Wurzel habe ich etwas Moos (Vesivularia ferriei ´Weeping´) und Wassernabel (Hydrocotyle cf. tripartita) mit Sekundenkleber-Gel geklebt. Den Bodengrund soll die Cryprocoryne spec. ´Flamingo´ bewachsen mit noch etwas Moos (Vesicularia ferriei) zur Verstärkung und als Kontrast zu der rosa farbenen Cryptocoryne. Alle Pflanzen stammen aus der In-Vitro Kultur, so dass ich bei einem Einsatz von Garnelen keine Probleme mit Düngeresten oder anderem Getier haben werde. Auch einige kleine Buchenblätter sind als Nahrung für die Schnecken und Garnelen hinzu gekommen.
An Garnelen habe ich bei der letzten Börse einen kleinen Trupp gelbe Garnelen (Neocaridina davidi var. Yellow) erstanden, die nun (vorläufig) die Vase bevölkern dürfen.
Da die Vase ohne Filter oder Strömungspumpe betrieben werden soll, habe ich mir zum besseren Gasaustausch und zur Sauerstoffversorgung von Söchting einen Oxidator Mini besorgt. Der soll helfen, die Garnelen und die aeroben Bakterien mit Sauerstoff zu versorgen.

Inzwischen ist auch dieser Vasen-Inhalt in ein 25er Nano umgezogen.